Viel passiert in der Zwischenzeit...
   
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Viel passiert in der Zwischenzeit... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Henrik   
Freitag, den 10. Oktober 2008 um 12:25 Uhr
Hallo da draußen!

Endlich hat mein Papa die Zeit gefunden, wieder ein paar neue Bilder online zu stellen und dieses Interview mit mir hier zu machen.
Seit mein alter Herr seine neue Kamera hat, ist der nur noch am Knipsen. Daher auch die große Menge neuer Bilder. Eigentlich sind es noch sehr viel mehr, aber es ist schon eine gute Auswahl, die er da für mich getroffen hat.

Heute Morgen habe ich abermals einen ordentlichen Haufen in mein Töpfchen gemacht. Leider haben mir meine Eltern noch nicht die richtigen Vokabeln beigebracht, die ich brauche, um ihnen mitzuteilen, dass ich mal wohin müsste. Dafür kann ich aber schon sehr gut "auweia" sagen. Immerhin auch eine Art ihnen den Zustand meiner Windel zu übermitteln.

"Auweia" ist allerdings erst seit dieser Woche in Mode. Vorher waren meine Favoriten "Auto" und "Trka" (was soviel wie "Trecker" heißen soll). Egal ob Kinderwagen, Roller, Motorrad, LKW oder Bagger: Alles was Räder hat ist "Auto".

In der Kita gibt es eine kindergerechte Treppe mit sehr flachen Stufen. Wenn ich einen guten Tag habe kann ich schon ganz alleine rauf und runter gehen (natürlich mit Festhalten am Geländer).

Ich habe auch seit Kurzem entdeckt, dass man seine Eltern an der Hand in die Küche zerren kann, damit diese einem dort einen Keks geben. Allerdings haben sie mich schon durchschaut, sodass ich sie hin und wieder an andere Orte führe, damit es nicht so auffällt, wenn ich den nächsten Keks haben möchte ;-)

Aber keine Sorge: Ich esse nicht nur Kekse sondern auch mit Vorliebe Weintrauben, Pflaumen und Blaubeeren. Letztere sind sogar so klein, dass man sie gut auch ganz runterschlucken kann. Sie überleben sogar den ganzen Weg von vorne bis hinten und kommen dann auch ganz wieder raus. Phantastisch, was sich die Natur so alles ausdenkt...

Wenn jemand zum Besen greift, weiß ich sofort bescheid: Das ist für mich das Signal in die Küche zu laufen und Handfeger und Schaufel zu holen, um bei den Reinigungsarbeiten mitzuhelfen.

Leider haben meine Eltern gar keinen Sinn für Ordnung. Daher bin ich hier im Haushalt wohl der einzige, der genau weiß wo alles liegt. Nagut, zugegeben. Ich bin auch der einzige, der alles umsortiert. Aber Holzbauklötze gehören meiner Meinung nach nunmal zu Kochtöpfen und Pfannen...

Sodele, das soll es mal wieder von meiner Seite aus gewesen sein. Ich melde mich dann bald wieder, wenn ich die nächsten Wörter gelernt habe - vielleicht ja sowas wie: "mussma" oder "etdrückt"...

Bis dann, Euer Henrik

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. November 2008 um 20:11 Uhr